Salut Salon im Konzerthaus Dortmund am 16.12.14

Klassisch-virtuos von Tango bis Tatort.

Salut Salon sprengen den Rahmen üblicher Kammerkonzerte im ausverkauften Konzerthaus ( 1250 Plätze ) in Dortmund.
Wie kaum eine andere kammermusikalische Formation verstehen es die vier
Musikerinnen von Salut Salon, mit leidenschaftlichen Spielfreude,
Instrumentalakrobatik, Charme und Humor ihr Publikum klassisch zu verführen.
Angelika Bachmann (Geige), Iris Siegfried (Geige und Gesang), Anne-Monika von
Twardowski (Klavier) und Sonja Lena Schmid (Cello) beweisen als klassisch
ausgebildete Musikerinnen mit ihrem außergewöhnlichen Bühnenprogramm
musikalischen Mut – was immer sich mit der von ihnen so geliebten klassischen
Musik verbinden lässt, sie verbinden es: Tango, Chansons, Folk- und Filmmusik.
Solistisch virtuos, dabei als untereinander gleichberechtigt auftretendes
Ensemble unschlagbar; mal Show mit artistischen Einlagen, souverän und
selbstironisch. Damit sprengen Salut Salon den Rahmen üblicher
Klassikkonzerte, machen die Puristen unter den Liebhabern dieser Musik
staunen, und die, die sonst gar nicht in klassische Konzerte gehen, auch.

Die Nacht des Schicksals. Salut Salon auf Tour 2015

Schicksal spielen! Salut Salon wagen es und sich in der „Nacht des Schicksals“
virtuos-akrobatisch an ein Programm, das so von einem anderen Kammermusik-
Ensemble noch nicht zu hören war. Die teils für Orchester, teils für Solo-
Instrumente geschriebenen Klassiker haben die vier Musikerinnen für Klavier,
Cello und zwei Geigen ganz neu arrangiert, und konfrontieren sie im Lauf des
Abends unter anderem mit rasanter Filmmusik.
Rimski-Korsakows „Hummelflug“ war gestern. Jetzt hebt Billy Mays ebenso
atemberaubende „Grüne Hornisse“ aus Tarantinos Film „Kill Bill“ ab. Nino Rotas
"Improvviso in re minore" erinnert an die Fänge der Maffia. Die Brasiliera aus
Darius Milhauds Suite Scaramouche sorgt für südamerikanische Rhythmen.
Zigeunermusik, Folk, Pop und eigene Chansons – Salut Salon sorgen für
musikalisch neue Verbindungen und überraschende Begegnungen.
Ludwig van Beethoven wird gern mit dem Satz zitiert: „Ich will dem Schicksal in
den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiss nicht!“ Da arbeitete
er an seiner zweiten Sinfonie und ahnte bereits seine Ertaubung. Musik ist eben
durchaus geeignet, allen Weltschmerz in sich aufzunehmen und ihn in
leidenschaftliche Lebensfreude zu verwandeln – Schicksalsfragen werden in
solchen Momenten nicht gestellt.

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